Unsere Stadt: alte Räume – neue Nutzung

Bereits vor einigen Wochen berichteten wir über „Ab in die Mitte! Die City- Offensive Sachsen“, die mittlerweile schon in vollem Gange ist. Seit unserem letzten Bericht hat sich einiges getan – denn die etwas andere Offensive, die es sich zum Ziel gesetzt hat, mehr Menschen und Besucher in die unterschiedlichsten Städte und Gemeinden zu locken, findet dieses Jahr bereits zum 14. Mal statt. Feierlich und mit großer Motivation wurde das Motto des diesjährigen Ideenwettbewerbs verkündet:

„Unsere Stadt: alte Räume – neue Nutzung“

 

Ein Motto mit viel Potenzial, welches zum Mitmachen motiviert! So soll es auch sein, denn bis zum 29. September 2017 haben sächsische Gemeinden und Städte die Möglichkeit, neue Ideen und Projekte zu entwickeln und diese einzureichen. Natürlich sollte aus den Projekten ein hilfreicher Nutzen gezogen werden können. Schließlich kämpfen gerade ländliche Gebiete und Gemeinden immer mehr mit der Abwanderung und der damit verbundenen schwindenden Verweildauer in Städten. Deshalb heißt es in den kommenden Wochen und Monaten fleißig tüfteln und brainstormen, damit möglichst ideenreiche und nützliche Ideen zustande gebracht werden können.

Das heurige Motto bietet sehr viel Platz zum Nachdenken. Es muss sich schließlich nicht immer um 100% neue Dinge handeln – Altes währt hier ja bekanntlich am längsten, oder? Das Motto lädt ebenso dazu ein, aus bereits bestehenden Räumlichkeiten das bestmögliche herauszuholen und deren Nutzen neu zu interpretieren. Man könnte auch von einer Art „Upcycling“-Idee sprechen. Wir blicken jedenfalls schon gespannt auf vielfältige und ideenreiche Projekte und freuen uns auf innovative Ideen!

 

 

Informationen zur Veranstaltung

Wie schon erwähnt, besteht bis zum 29. September 2017 die Möglichkeit, am Ideenwettbewerb teilzunehmen, bevor es dann am 29. November 2017 zur Abschlussveranstaltung kommt. Doch wer entscheidet, welches Projekt am Schluss gewinnt? Eine Fachjury, die sich aus verschiedenen Entscheidungsträgern zusammensetzt, kürt den Gewinner. Unter anderem sind auch wir Jurymitglied von „Ab in die Mitte“ und sind stolz darüber, ebenso einen wichtigen Teil zur Innenstadtbelebung der Städte in Sachsen beitragen zu dürfen.

Wir halten euch diesbezüglich gerne auf dem Laufenden: free-key.eu

 

Schnell, aktuell & ohne Hürden: „digitales“ Sightseeing

Sightseeing

Wer bekommt beim Durchscrollen durch den mit Sightseeing- und Urlaubsfotos gefüllten Newsfeed auf Facebook oder Instagram nicht auch Lust auf Urlaub? Ob ferne oder nahe Destinationen – die Lust aufs Verreisen kommt vor allem durch besondere Momentaufnahmen und besondere Highlights. Nichts ist deshalb einfacher, als sich rund um die Uhr und wann immer man gerade Lust hat, sich die Highlights der unterschiedlichsten Städte digital anzusehen. Digitales Sightseeing macht Lust auf mehr und es war noch nie so einfach!

 

Informationen über Informationen – doch was betrifft mich überhaupt?

Sightseeing kommt genau an zwei Punkten zum Einsatz: entweder bevor man sich am jeweiligen Ort befindet, um sich über die Highlights der Stadt zu informieren, oder man befindet sich bereits mitten im Geschehen und will am besten und schnellsten Weg zu den wichtigsten Museen, Einkaufszentren, Statuen oder Monumenten gelangen. Dank der Digitalisierung und der einfachen Nutzung durch GPS ist das kein Problem. Doch gerade im Ausland fehlt oft unterwegs der Zugang zu Internet bzw. WLan. Ärgerlich, wenn man dabei die nur 300 Meter entfernte historische Brücke nicht entdeckt hat, nur weil man keinen Hinweis bekommen hat. Und heutzutage noch fremde Menschen nach dem Weg zu fragen, vor allem wenn man in einer fremden Stadt unterwegs ist, ist ja geradewegs Out.

Doch auch wenn ich Zugriff auf WLan habe, ist die Suche nach den umliegenden Highlights oft mühsam. Google spuckt tausende Suchergebnisse aus, auf den obersten Plätzen reiht sich eine Google-Adwords Anzeige nach der anderen. Auch wenn man auf die Map klickt, popt ein Punkt nach dem anderen auf, der mehr als kompliziert erscheint. Mühsames Durchklicken bis man am gewünschten Punkt angelangt ist oder einfach unwichtige Dinge, die sich vor die wahren Highlights drängen – Schluss damit!

Digitales Sightseeing

 

free-key CityApp

All die Massen an Informationen können in fremden Städten oft gar nicht aufgenommen werden. Man ist regelrecht überfordert, wenn man sich durch Millionen von Suchergebnissen kämpfen muss – dabei möchte man doch nur die Stadt entdecken! Die free-key CityApp bringt Klarheit und kompakte Informationen in das Netz der Informationen. Was befindet sich in unmittelbarer Nähe von mir? Wie weit ist es von hier aus entfernt? Diese und vor allem kompakte Informationen über das jeweilige Highlight liefern einen einfachen Überblick, was einen hier oder dort erwartet. Doch man befindet sich immer noch im Ausland und findet womöglich keinen Zugang zu WLan? Kein Problem! Die free-key CityApp funktioniert dank freiem WLan in jeder Stadt, die sich für das free-key WLan System entschieden hat. Einfach einsteigen, einloggen und sighteen!

 

Und schon gehört die Stadt dir! Bist du bereit zum Entdecken? 🙂

free-key CityApp

free-key CityApp

Von Tracking zu Momentaufnahmen

Freies WLan für Sportler

Freies WLan ist auch für Sportler immer wichtiger

Sein Smartphone für ein paar Stunden außer Acht zu lassen, ist heutzutage fast undenkbar. Neben der täglichen Aktualität und der direkten Vernetzung mit seinen Mitmenschen und Freunden ist das Smartphone jedoch auch anderwärtig ein wichtiger Faktor geworden – in Sachen Sport und Aktivität. Noch schnell den neuesten Track auf sein Smartphone geladen, in die eigene Sport-Halterung am Arm gepackt und schon kann es losgehen! Unser Smartphone unterstützt uns hier nicht nur um uns mit der neuesten Musik zu motivieren, sondern insbesondere durch Sport- und Fitness-Apps, um seine sportlichen Erfolge und Ziele messen zu können.

 

Das Smartphone als Sport-Coach

Noch nie war es einfacher, seine Aktivitäten nach Kalorien, Dauer und Strecke zu messen, als mit Fitness-Apps. Die Erfolge sind messbarer und fordern einen regelrecht dazu auf, noch weiter an seine Grenzen zu gehen, um das Beste aus sich herausholen zu können. Durch GPS-Tracking weiß man genau, wann man welche Runde in seiner Umgebung gelaufen ist und kann so auch neue Strecken besser planen. Zwischendurch darf natürlich ein kurzer Snap oder eine Insta-Story nicht fehlen, um seine Freunde an der sportlichen Leistung teilhaben zu lassen.
Um jedoch die Vorteile der Fitness- und Sport-Apps nutzen zu können, bedarf es an Internetzugang. Da dieser oft im eigenen Mobilfunkvertrag begrenzt ist, kann es durchaus mal zu „Störungen“ in der Aufzeichnung der sportlichen Aktivität kommen.

Was wäre jedoch, wenn die eigene Heimatgemeinde freies WLan für seine Bewohner zur Verfügung stellt? Man müsste sich keine Gedanken darüber machen, ob denn noch genügend Datenvolumen vorhanden ist und kann entspannt sein Sportprogramm starten. Nur noch kurz im freien WLan der eigenen Gemeinde einloggen und schon kann es losgehen.

Freies WLan für Sportler

Hohe Ansprüche auf Golfplätzen

Auch Golfer möchten während eines Turniers oder einfachen Golftrainings, vielseitige Vorzüge nutzen. Das geht von der einwandfreien Golfplatzpflege bis zur Golfclubmitgliedschaft mit Mehrwert. Für Golfplätze bietet man seinen Mitgliedern insbesondere einen tollen und nützlichen Mehrwert, wenn man ihnen kostenloses Surfvergnügen ermöglicht. Spieler hätten die Möglichkeit während einer Spielpause geschäftliche oder private Kontakte und E-Mails zu lesen und zu pflegen, einen Schnappschuss während des Spiels in das Netz zu stellen oder sportliche Erfolge und Ergebnisse in sozialen Netzwerken zu teilen.

Die Nutzung von WLan ist heutzutage ein sehr wichtiger Faktor – sowohl in der geschäftlichen, als auch in der privaten Welt von Internetusern. Dass diese User auch während des Sports nicht auf Internetzugang verzichten möchten, ist ebenfalls ein Ergebnis des „smarten Wandels“.

Freies WLan auf Golfplätzen durch free-key

Wenn Sie als Geschäftspartner an solch einer technischen Umsetzung von freiem WLan in Ihrer Gemeinde oder Ihrem Golfplatz interessiert sind, informieren wir Sie selbstverständlich gerne komplett unverbindlich über unsere Leistungen, die Vorteile und weitere Möglichkeiten.

WiFi4EU – Freies WLan für Europa

Wifi4EU - freies WLan in ganz Europa

2017 ist das Jahr, wo freies WLan in ganz Europa immer mehr zur Realität werden soll. Vorerst wurden die Pläne der EU auf das Jahr 2020 angesetzt und schon vor ein paar Monaten freute man sich über so einen konkreten Plan, sich der WLan-Ausbauung zu widmen. WiFi4EU heißt das neue Konzept, welches mit einem Budget von 120 Millionen Euro bis 2019 angesetzt ist. Doch das WLan wird nicht „einfach so“ im gesamten Euro-Raum ausgebaut. Dafür müssen sich Städte, Gemeinden oder Gemeindeverbände zunächst anmelden. Wie das neue Konzept der EU lautet und welche Vorteile es hat, erfährt ihr im heutigen Blogbeitrag.

 

Kostenloses WLan für alle

Unter dem Motto „Bringing down barriers to unlock online opportunities“ (in etwa „Barrieren aufheben, um Online-Möglichkeiten freizuschalten“) möchte man gemeinsam einen digitalen Markt schaffen. Dafür werden insgesamt 120 Millionen Euro in Form von Gutscheinen an mindestens 6.000 bis 8.000 Gemeinden vergeben. Das würden genauer gesagt 40 bis 50 Millionen WLan-Anschlüsse pro Tag sein! Man sieht hier vor allem einen positiven Nutzen im gesamten öffentlichen Raum, der sich von Parks über Plätze, bis hin zu Bibliotheken und weiteren wichtigen Orten erstreckt. Durch diesen Ausbau würde jeder einzelne EU-Bürger profitieren.

„Wenn der Netzausbau allen zugutekommen soll, heißt das auch, dass es keine Rolle spielen darf, wo man lebt oder wie viel man verdient. Wir schlagen deshalb heute vor, bis 2020 die wichtigsten öffentlichen Orte jedes europäischen Dorfes und jeder europäischen Stadt mit kostenlosem WLan-Internetzugang auszustatten.“ – so lautete das Statement hinsichtlich der WLan-Pläne von Jean-Claude Juncker im September 2016.

Wifi4EU - freies WLan in ganz Europa

 

Wie kommen Städte und Gemeinden zum Gutschein?

Um an einen Gutschein aus dem 120 Millionen Euro – Topf zu gelangen, müssen sie sich für WiFi4EU bewerben. Das können alle lokalen Behörden veranlassen, die WLan an Orten anbieten möchten, an denen bisher noch kein vergleichbares WLan-Angebot (sowohl aus privater, als auch öffentlicher Hand) vorhanden war/ist. Ebenfalls können dies Städte und Gemeinden sein, die die nötigen finanziellen Mittel benötigen, um freies WLan seinen Bewohnern anbieten zu können. Die Bewerbung an sich verläuft ganz unkompliziert und unbürokratisch, da sich die Gemeinden noch vor dem Sommer 2017 (nur) online dafür anmelden bzw. bewerben müssen. Schlussendlich bekommen jene Städte und Gemeinden einen Gutschein, die anhand vom Windhundprinzip ausgewählt wurden.

„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“ – lautet also das Prinzip.

Das free-key Team unterstützt Sie bei alle Fragen rund ums freie WLan!

 

 

Weiterführende Links:

WiFi4EU Factsheet

WiFi4EU – europa.eu

Freies WLan nur für Großstädte?

Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass WLan in großen Städten und speziell in Ballungsgebieten immer weiter ausgebaut wird und somit den Bewohnern, Besuchern und Gästen frei zugänglich gemacht wird. 

Freies WLan nur in Großstädten? - free-key WLan

Gerade in großen Städten, wo sich tagtäglich unzählige Menschen von einem Ort zum anderen bewegen, ihren Weg zur Arbeit antreten oder in der Innenstadt zum Bummeln und Shoppen verbringen, herrscht großes Potenzial, um die Menschen in der heutigen Zeit mit freiem WLan mehr oder weniger befriedigen zu können. Oft ist es einfach die große Nachfrage an Menschen die dafür sorgen, dass sich Städte dafür entscheiden, ihren Bewohnern freie WLan-Zonen einzurichten und anzubieten. Doch wer entscheidet eigentlich, dass freiem WLan in Großstädten mehr Bedeutung geschenkt wird als in kleinen Gemeinden und ländlichen Regionen? Sind es nicht vor allem die kleinen Städte, die des Öfteren wirtschaftlich zu kämpfen haben, die unbedingt auf dieses attraktive Angebot für alle Besucher angewiesen sind?

 

Freies WLan nur in Großstädten? - free-key WLan

 

Großstädte profitieren ohnehin

Wo viele Menschen sind und dort die Wirtschaft ankurbeln, dort wird investiert. Hier sieht man Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten. Aber Verbesserungsmöglichkeiten in kleinen Städten scheinen oftmals in Vergessenheit zu geraten. Erst kürzlich berichteten wir darüber, wie wichtig es ist, die Verweildauer in Innenstädten (vor allem bei kleinen Städten) zu erhöhen. Auch die Risiken der heutigen Zeit durch die Abwanderung in urbane Regionen sind hier ein großes Problem. Warum sollte man über die Umsetzung einer WLan-Zone nachdenken, wenn dort sowieso keine wirtschaftliche Attraktivität herrscht? Das ist genau der falsche Ansatz. Man sollte gerade in kleine, unscheinbare, wirtschaftlich schwächere Städte investieren, um das Blatt dort nachhaltig zu wenden. Die Menschen sollen Spaß daran haben, sich in ihrer Heimatgemeinde aufzuhalten und regionale Angebote nutzen. Natürlich benötigen auch Großstädte wie Hamburg, Berlin oder Frankfurt freies WLan, um ihre Attraktivität bei Touristen aufrecht zu erhalten. Man darf jedoch auf keinen Fall die kleinen Städte und die ländlichen Regionen vergessen, denn in ihnen steckt großes Potenzial. Dadurch dass sich die Lebensstile der Menschen immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit, Gesundheit und Regionalität entwickeln, werden kleine Städte in Zukunft mit Sicherheit immer mehr in ein positives Licht gerückt. Hier kann man sich wohlfühlen und während der Hektik abschalten.

 

Erholung im näheren Umkreis und dennoch vernetzt sein durch freies WLan – Technik soll eben überall Anklang finden und nicht schon in ohnehin „technisierten“ Regionen.

Herausforderung angenommen: Innenstädte beleben & die Verweildauer erhöhen

Innenstädte beleben und die Verweildauer in Gemeinden erhöhen

Welche Einzelhandelsgeschäfte bestehen in eurem Heimatdorf oder in eurer Gemeinde schon seit Jahrzehnten? Und welche bzw. wie viele neue Unternehmen sind in den letzten Jahren dort überhaupt neu eröffnet worden? Die Zahl der Betriebe in den ländlichen Gebieten schrumpft sehr stark, was zur Folge hat, dass die betroffenen Städte unattraktiv, langweilig und nicht lebenswert werden. Wie man diesem Problem nach und nach entgegenwirken kann und womit Innenstädte speziell in der heutigen stark von Medien geprägten Welt belebt werden können, versuchen wir, in diesem Beitrag aufzuzeigen.

 

Das Problem spitzt sich seit einigen Jahren immer weiter zu, da durch das Wirtschaftswachstum (vortrefflich im städtischen Raum) immer mehr Bewohner vom Land in die Städte übersiedeln in der Hoffnung, einen tollen Job, ein besseres Leben und ein attraktives Freizeitangebot genießen zu können. All das geschieht jedoch zum großen Leid von Einzelhändlern und lokalen Unternehmen. Immer mehr kleine Betriebe sehen sich gezwungen, ihren Standort zu schließen und auch selbst zu übersiedeln. Deshalb geht oft die Anzahl an vielfältigen Freizeitangeboten und Einkaufsmöglichkeiten stark zurück. Und auch das geschieht wieder zum Leid von anderen, nämlich den Bewohnern und Besuchern von Städten. Gerade wenn es wenig attraktive Einkaufsmöglichkeiten gibt, sehen Besucher keinen Grund darin, sich länger im jeweiligen Ortskern länger aufzuhalten.

 

Innenstädte durch Entertainment beleben

Oft gibt es in Kleinstädten nur noch Geschäfte, die die Grundbedürfnisse der Bewohner decken. Darunter fallen beispielsweise Lebensmittelgeschäfte und Drogeriemärkte. Doch oft fehlt es nicht nur an der nötigen Vielfalt, sondern an einem angenehmen Ambiente und einer Wohlfühlatmosphäre. Gerade heutzutage wünschen sich Kunden ein richtiges Entertainment. Entertainment, das sich vor allem im Onlinebereich abspielt. Suchen, vergleichen und im besten Fall auch gleich online bestellen. Ohne ein funktionierendes Internet und im Zuge dessen ohne eine funktionierende und freie WLan-Zone, ist das fast unmöglich. Oftmals fehlt es an den notwendigen Investitionsmaßnahmen, die dafür erstmals getätigt werden müssen. Wer kommt für die Kosten der Belebungsmaßnahmen auf? Lohnt es sich überhaupt, diese Investition zu tätigen? Wird das Angebot überhaupt in Anspruch genommen? Klarerweise haben Unternehmer mit Sorgen und Misstrauen zu kämpfen. Doch diese Sorgen kommen daher, dass von Bewohnern noch nicht deutlich genug gemacht wird, wie sehr sich diese eine Belebung ihres Heimatortes wünschen. Es scheint keine leichte Aufgabe zu sein, doch sobald die gegenseitige Abhängigkeit sowohl von den Bewohnern selbst, als auch von den Kleinunternehmern gegeben ist, fängt die Unterstützung an. Das heißt, Unternehmen unterstützen die Bewohner durch ein attraktives Angebot und die Bewohner unterstützen das Angebot dadurch, dass sie Dinge in Anspruch nehmen.

Innenstädte beleben und die Verweildauer in Gemeinden erhöhen

„Ab in die Mitte! Die City – Offensive Sachsen“ mit Unterstützung von free-key!

Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen
Die City – Offensive „Ab in die Mitte!“ geht nun schon in die 14. Runde und dieses Jahr auch mit der Unterstützung von free-key an den Start. In fünf verschiedenen Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland gehört die Initiative schon zum alljährlichen Programm. Auch wenn die Initiative manchen noch unbekannt erscheint, wird diese spätestens nach diesem Beitrag nicht mehr so schnell in Vergessenheit geraten. Worüber die Initiative „Ab in die Mitte!“ handelt und was free-key damit zu tun hat, erfährt ihr in diesem Beitrag.

 

Ein Ziel, viele Möglichkeiten und jede Menge Ideen. „Ab in die Mitte!“ gleicht einem Ideenwettstreit der das Ziel verfolgt, mehr Leben und mehr Besucher in diverse Städte und Gemeinden zu bringen. Wenn man daran denkt, wie viele Menschen immer häufiger von kleinen Städten und Gemeinden in große Städte übersiedeln, bekommt das Projekt eine ganz andere Gewichtung. Durch die Belebung und Schaffung von einer Erlebnisqualität die noch dazu die Verweildauer jedes einzelnen Besuchers erhöhen soll, würde dies sogar das Überleben in der Wirtschaft bedeuten. Städte und Gemeinden sind darauf angewiesen, Kunden, Gäste und Besucher zu sich zu locken. Doch Besucher lassen sich natürlich nicht ohne Grund anlocken. Deswegen geht es bei dieser Initiative um das Zusammenspiel von einzelnen Bürgern, privaten Initiativen, der Wirtschaft und der öffentlichen Hand – und alle zusammen bringen „frischen Wind“ in die Belebung der Städte. Dabei sind es die besten Ideen, die gewinnen!

 

Wo gibt es Nachholbedarf?

Städte haben viele Potenziale. Sei es durch Grünflächen und Parks oder durch Einkaufszentren und Shopping-Meilen. Die Liste ist groß und ist so vielfältig wie jeder Bewohner und Besucher jeder einzelnen Stadt. Doch wichtig ist auch, dass über Defizite nachgedacht wird. Wo gibt es definitiv noch Nachholbedarf? Was ist bisher an einer längeren Verweildauer gescheitert? Wo können wir ansetzen? All das und noch vieles mehr spielt bei diesem Ideenwettstreit der Initiative „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ eine entscheidende Rolle.

 

Erhöhte Verweildauer & einfache Vernetzung

Wie man die Verweildauer in oftmals kleinen Städten und Gemeinden erhöhen kann, ist durch ganz unterschiedliche Faktoren und Projekte realisierbar. Neben dem Ausbau von Marktflächen oder der Installation eines abwechslungsreichen Spielplatzes, spielt dabei gerade in der heutigen Zeit der Vernetzung, die Installation einer kompletten WLan-Zone eine wichtige Rolle. Seinen Freunden ein Selfie schicken, einfach nur die Mails checken und sich über das Geschehen vor Ort informieren. Und genau hier kommt free-key ins Spiel – wir unterstützen den Ideenwettbewerb mit einem Sonderpreis. Dieser beinhaltet die Umsetzung einer WLan-Zone im öffentlichen Raum im Zentrum der jeweiligen Stadt oder Gemeinde. Somit wäre der Grundbaustein für die Belebung der Innenstädte erstmals gelegt. Dadurch haben lokale Unternehmen die Möglichkeit, ganz einfach und ohne großen Aufwand spezielle Angebote zu platzieren, sowie den Besuchern einen Einblick in ihr Sortiment und in die nähere Umgebung zu geben. Das erhöht einerseits das Interesse am örtlichen Geschehen und andererseits bietet dies den Besuchern von Städten und Gemeinden einen tollen und übersichtlichen Einblick in das lokale Angebot und bringt ihnen dadurch Sehenswürdigkeiten und Hotspots näher.

 

Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen

Wir freuen uns sehr, einen wichtigen Beitrag zur Belebung von oftmals wenig belebten Stadtregionen zu leisten und blicken gespannt auf die weitere Entwicklung hin. Der Wettbewerb startet am 31.03.2017 in Heidenau, wo auch zielsicher das Jahresmotto von Innenminister Markus Ulbig bekanntgegeben wird.

 


Weitere Informationen findet ihr hier: abindiemitte-sachsen.de

Vom Smartphone zur Smart City

Smart Cities als Zukunft in der Globalisierung

In Zeiten der Globalisierung nimmt die Vernetzung nicht nur in privaten Kreisen immer größere Dimensionen ein, denn auch Städte profitieren in vielerlei Hinsicht von der einfachen Vernetzung, die immer einfacher zugänglich und verbreitet wird. Städte haben im Hinblick auf Technologien eine Reihe an Möglichkeiten und viele nutzen diese bereits. Da ist der Beitrag von Millionen von Smartphones nur ein kleiner Nebeneffekt, denn auch ohne Smartphone entwickeln sich „normale“ Städte immer mehr zu sogenannten Smart Cities.

 

Direkter Kontakt & Nähe zu Institutionen

Nachdem immer mehr Unternehmen mittlerweile ihren Platz in den Social Networks eingenommen haben und diese auch immer professioneller nutzen, steigt auch die virale Aktivität auf jedem Einzelnen von ihnen. Da gehört unter anderem auch dazu, dass Institutionen in direkten Kontakt mit ihren Bürgern treten und so ein Gefühl der Nähe und ein Gefühl auf Augenhöhe vermitteln. „Wo kann ich diesen Antrag abgeben?“ – nur wenige Minuten später popt schon eine Benachrichtigung auf, dass Stadt XY das Kommentar beantwortet hat. Und schon ist das Problem geklärt. Nicht nur in Windeseile werden diverse Anliegen, Fragen oder sonstige Kommentare beantwortet, auch auf der Seite der Städte gibt es viele Vorteile. Noch nie konnten Städte und Institutionen einfacher und schneller Events, Messen, wichtige Termine oder bevorstehende Baumaßnahmen in absehbarer Zeit ankündigen. Das schafft Transparenz und Vertrauen – auf beiden Seiten.

 

Große Städte machen es vor

Großstädte in Korea sind geradewegs von Technologien abhängig und keine Stadt entwickelt sich so schnell weiter, wie eine von dort. Doch die Smart Cities sind bisher schon weit über den Globus verstreut – auch Deutschland und Österreich zählen schon diverse Smart Cities zu sich. Das Konzept der jeweiligen Städte geht jedoch viel weiter hinaus als „nur“ in den Momentaufnahmen der Social Networks. Jeder Bereich des bürgerlichen Lebens bietet sich für Technologien an. Sei es die Müllabfuhr, der regionale Busplan, der Energiehaushalt oder der tägliche Straßenverkehr. Eine Art Echtzeitmessung für das tägliche Leben.

 

Diese Echtzeit bringt Überblick über alles, was man in seinem Alltag benötigt.

 

Speziell weil die Ballungszentren immer stärker anwachsen und die Bewohner von ländlichen Gebieten immer mehr in die urbanen Regionen umziehen, steigt das Bedürfnis auch immer mehr an.

 

Es wird für jeden Bewohner oder Reisenden dank einem Smartphone immer leichter, genau auf die Informationen der Smart Cities zugreifen zu können. Wir bewegen uns also dank der Globalisierung immer mehr in Richtung einer Informationsgesellschaft, die dank einer Smart City in jeder Facette des Lebens Anklang findet.

Vom Smartphone zur Smart City

 

Quellen:

Ein fester Bestandteil in unserer Gesellschaft: WLan

Freies WLan in unserer Gesellschaft

Wenn man nicht schon mit WLan aufgewachsen ist, kam man spätestens um die Jahrtausendwende in Berührung mit ihm – und seitdem auch nicht mehr los! WLan in den eigenen vier Wänden, WLan in den Öffi’s, WLan in der Arbeit, WLan im Urlaub… unsere Umgebung scheint von WLan nur so ausgestattet zu sein. Da kann man sich kaum noch vorstellen, ohne WLan den Tag zu verbringen. Schon eine Urlaubsunterkunft ohne WLan ist für manch einen Urlauber ein absolutes No-Go! Was heutzutage aber auch verständlich ist. Eines ist klar – ohne WLan würde fast nichts mehr gehen. So viele Dinge sind auf die drahtlose Übertragungsmethode angewiesen und benötigen deshalb durchgehend eine konstante Verbindung. Da wird es immer interessanter, wie sich WLan in Zukunft weiterentwickeln wird. Welche Neuerungen stehen bevor? Was sind für uns die wichtigsten Entwicklungen?

 

Die Technik trieb das WLan voran

In den letzten Jahren stieg die Anzahl der mobilen Geräte, wie etwa Smartphones und Laptops, rasend schnell an. Da das Feature dieser Produkte die oft günstige Methode des Internetzugriffs ermöglichte, entwickelte sich das WLan ziemlich schnell. Wenn man daran denkt, wie viele Menschen selbst in der eigenen Familie ein mobiles Gerät besitzen, kann man dadurch darauf schließen, dass es weltweit mindestens in jeder Familie so aussieht. Das bedeutet, dass es auch weltweit unzählige und mehrere Milliarden Geräte davon gibt. Da jeder gerne Zugriff auf WLan hat und dabei auf einen Router in den eigenen vier Wänden zurückgreift, ist die Mischung aus mobilen Geräten und einem WLan-fähigen Router mindestens genau so groß.

 

Höhere Übertragungsraten & Verbundenheit

Während kurz vor der Jahrtausendwende um 2000 die standardmäßige Übertragungsrate bei 2 Mbit/s lag, sind es bei aktuellen Geräten deutlich höhere Werte. Dies führt zu einer schnelleren, unkomplizierteren und angenehmeren Übertragung von selbst großen Datenmengen wie beispielsweise Filme und Fotos. Bisher wird WLan am häufigsten dafür verwendet, um sich miteinander zu vernetzen. Zusätzlich kann man dadurch auf diverse Internetseiten zugreifen.

 

Die Zukunft…

bringt also mit Sicherheit deutlich schnellere WLan-Netze und vor allem ein immer weiter ausgebautes WLan Netzwerk in sämtlichen Städten, Regionen und Ländern. Es wird außerdem immer einfacher, auf WLan zugreifen zu können und kann sich oft selbst in ganz fernen Gebieten mit der Umwelt vernetzen und so andere an seinem Leben teilhaben lassen. Die Welt ohne WLan könnte man sich zum aktuellen Zeitpunkt nicht mehr vorstellen – was auch nicht dem Sinne der Globalisierung entsprechen würde.

 

Welche Standards uns in Sachen WLan in den nächsten Monaten erreichen werden, seht ihr hier:

Die Entwicklung von WLan

 

Quelle: Report: Die Zukunft von WLan

Bildnachweis: iStockphoto LP, Report: Die Zukunft von WLan

Der Bedarf steigt & die Vernetzung wächst

Vom öffentlichen in den privaten Bereich: WLan Hotspots

Nachdem in den letzten Wochen vermehrt der Ausbau von freiem WLan im öffentlichen Bereich medial thematisiert wurde, gibt es nun auch erste Annäherungsversuche, freies WLan im privaten Bereich auszubauen. Wir sprechen hier jedoch nicht von Mobilfunkanbietern, die im Zuge eines Mobilfunkvertrages Internet ihren Kunden anbieten, sondern von WLan Hotspots in diversen Stadtvierteln und –Siedlungen.

WLan in der näheren Wohnumgebung

 

Beispiel Berlin: das Märkische Viertel

Mit rund 39.000 Einwohnern gleicht das Märkische Viertel einer Großwohnsiedlung mit zahlreichen Wohnkomplexen. Hier kann sich untertags schon einiges in den Innenhöfen und Straßen tun – Bewohner, die früh morgens den Weg zur Arbeit tätigen, Jugendliche, die sich nachmittags gerne im Hof treffen und Berufstätige, die zwischendurch mal gerne von zu Hause aus ihre E-Mails checken möchten. Das sind nur ein paar von vielen weiteren Vorteilen, die ein freier WLan Hotspot in Wohnsiedlungen den Bewohnern ermöglicht. Das Märkische Viertel wird in Zukunft beispielsweise mit WLan-Hotspots ausgestattet, um den Bewohnern diesen Service zugänglich machen zu können.

Da derzeit nicht automatisch jeder Kunde von Mobilfunkanbietern Internet zur Verfügung gestellt bekommt, ist WLan im öffentlichen Bereich immer wichtiger für die Vernetzung mit Familie und Freunden. Wie viele Menschen täglich mit ihrem Smartphone agieren und sich damit in Verbindung setzen zeigt, welch starkes Bedürfnis nach Internet die Nutzer haben. Informationen, die einem immer und überall zur Verfügung stehen und die Möglichkeit, sich wann immer man möchte, mit anderen Menschen zu verbinden.

 

WLan ist in der heutigen Zeit nur noch schwer wegzudenken. Hier käme eine flächendeckende Versorgung durch WLan Hotspots ins Spiel.

 

Sicherheit, unkomplizierte Nutzung und nichts, was die Nutzung einschränkt

Durch unsere WLan Lösungen im öffentlichen Bereich wie etwa Bussen, Taxis und Hotels profitieren bereits davon. Auch Städte nutzen den Service, den Besuchern ein kostenfreies WLan ohne jegliche Komplikationen anzubieten. Bisher wurde von den Städten dadurch der Fokus vermehrt auf Touristen in Innenstädten gelegt. Doch auch die Bewohner, wie beispielsweise das Märkische Viertel, können in diversen Wohnsiedlungen dadurch von den Vorteilen profitieren. Somit ist der Bedarf nach freiem WLan nicht nur in den Öffi’s von erheblicher Bedeutung sondern eben auch im direkten Wohn-Umkreis eines Bewohners.

Mobile WLan Lösungen

Bildnachweis: iStockphoto LP

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