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Tausende free-key – User müss(t)en soziale Arbeit verrichten

AGB Zustimmung bei WLan Nutzung von free-key

Habt ihr heute schon beim Download einer App oder beim Einloggen in freies WLan die AGB’s durchgelesen? Wenn nicht, dann zählt ihr zur breiten Masse, die selten bis gar nie einen genaueren Blick auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen werfen. Dass man sich durch den Klick auf „Ich stimme den AGB zu“ sogar zu sozialer Arbeit verpflichtet, wussten die free-key User des letzten Monats womöglich nicht. Wir würden sagen, das Experiment ist mehr als gelungen…

 

“free-key AGB Experiment”

Unsere AGB’s sind sehr umfangreich und stellen klare Regelungen auf. Doch kürzlich wollten wir ein Experiment wagen. Was würden wohl unsere WLan-User sagen, wenn wir einfach mal in die AGB’s eine kleine Zeile einbauen, um dort festzulegen, dass jeder free-key – User sich zu 20 Stunden sozialer Arbeit verpflichtet? Gespannt aktualisierten wir unsere Geschäftsbedingungen, die jeder User beim Anmelden in eines unserer freien free-key WLan Netze akzeptieren müssen. Doch so viele Reaktionen und Fragen wir uns erwarteten, so wenig Feedback kam von den Usern. Schon ein wenig verwunderlich, oder?

Unser Experiment dauerte insgesamt einen Monat und zählte mehrere tausend User, die sich durch das Akzeptieren der AGB’s mal schnell zu gemeinnütziger Arbeit verpflichteten. Natürlich ist das Ganze für unsere User nicht verpflichtend, da wir dies nur als Test durchführten. Doch wir möchten unsere free-key – User darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, Inhalte genau durchzulesen und sich über alles zu informieren, dem man zustimmt.

AGB Zustimmung bei WLan Nutzung von free-key

 

Schon mal die AGB’s gelesen?

Natürlich kann man verstehen, dass viele User die AGB’s von sämtlichen Unternehmen, Anwendungen und Apps einfach nur überfliegen – wenn überhaupt. Schließlich sind diese sehr umfangreich und oft zeitaufwändig, wenn man diese bis ins Detail „studieren“ möchte. Doch es ist wichtig, dass man sich als Konsument und User nicht blind irgendwelchen Dingen verpflichtet. Schließlich würde im Nachhinein das böse Erwachen auf jeden Einzelnen warten.

Unser Experiment war witzig und amüsant angedacht, doch es handelt sich definitiv um ein ernstes Thema, das nicht einfach hingenommen werden sollte. Wir raten euch deshalb, euch regelmäßig über jegliche Zustimmungen und Bedingungen zu informieren, damit ihr bestimmt nicht soziale Arbeit verrichten müsst. 😉

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