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Vom Smartphone zur Smart City

Smart Cities als Zukunft in der Globalisierung

In Zeiten der Globalisierung nimmt die Vernetzung nicht nur in privaten Kreisen immer größere Dimensionen ein, denn auch Städte profitieren in vielerlei Hinsicht von der einfachen Vernetzung, die immer einfacher zugänglich und verbreitet wird. Städte haben im Hinblick auf Technologien eine Reihe an Möglichkeiten und viele nutzen diese bereits. Da ist der Beitrag von Millionen von Smartphones nur ein kleiner Nebeneffekt, denn auch ohne Smartphone entwickeln sich „normale“ Städte immer mehr zu sogenannten Smart Cities.

 

Direkter Kontakt & Nähe zu Institutionen

Nachdem immer mehr Unternehmen mittlerweile ihren Platz in den Social Networks eingenommen haben und diese auch immer professioneller nutzen, steigt auch die virale Aktivität auf jedem Einzelnen von ihnen. Da gehört unter anderem auch dazu, dass Institutionen in direkten Kontakt mit ihren Bürgern treten und so ein Gefühl der Nähe und ein Gefühl auf Augenhöhe vermitteln. „Wo kann ich diesen Antrag abgeben?“ – nur wenige Minuten später popt schon eine Benachrichtigung auf, dass Stadt XY das Kommentar beantwortet hat. Und schon ist das Problem geklärt. Nicht nur in Windeseile werden diverse Anliegen, Fragen oder sonstige Kommentare beantwortet, auch auf der Seite der Städte gibt es viele Vorteile. Noch nie konnten Städte und Institutionen einfacher und schneller Events, Messen, wichtige Termine oder bevorstehende Baumaßnahmen in absehbarer Zeit ankündigen. Das schafft Transparenz und Vertrauen – auf beiden Seiten.

 

Große Städte machen es vor

Großstädte in Korea sind geradewegs von Technologien abhängig und keine Stadt entwickelt sich so schnell weiter, wie eine von dort. Doch die Smart Cities sind bisher schon weit über den Globus verstreut – auch Deutschland und Österreich zählen schon diverse Smart Cities zu sich. Das Konzept der jeweiligen Städte geht jedoch viel weiter hinaus als „nur“ in den Momentaufnahmen der Social Networks. Jeder Bereich des bürgerlichen Lebens bietet sich für Technologien an. Sei es die Müllabfuhr, der regionale Busplan, der Energiehaushalt oder der tägliche Straßenverkehr. Eine Art Echtzeitmessung für das tägliche Leben.

 

Diese Echtzeit bringt Überblick über alles, was man in seinem Alltag benötigt.

 

Speziell weil die Ballungszentren immer stärker anwachsen und die Bewohner von ländlichen Gebieten immer mehr in die urbanen Regionen umziehen, steigt das Bedürfnis auch immer mehr an.

 

Es wird für jeden Bewohner oder Reisenden dank einem Smartphone immer leichter, genau auf die Informationen der Smart Cities zugreifen zu können. Wir bewegen uns also dank der Globalisierung immer mehr in Richtung einer Informationsgesellschaft, die dank einer Smart City in jeder Facette des Lebens Anklang findet.

Vom Smartphone zur Smart City

 

Quellen:

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