WiFi4EU: Beginn der Registrierung

Wifi4EU - freies WLan in ganz Europa
Brüssel, 20. März 2018

Die Europäische Kommission hat heute das WiFi4EU-Webportal gestartet. Ab jetzt können sich Städte und Gemeinden in ganz Europa vor der ersten Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen Mitte Mai, bei der sie die Möglichkeit haben, EU-Mittel für den Aufbau von kostenlosen öffentlichen drahtlosen Internet-Hotspots zu erhalten, registrieren.

Das Programm WiFi4EU bietet Städten und Gemeinden Gutscheine im Wert von 15 000 EUR für die Einrichtung von Wi-Fi-Hotspots in öffentlichen Räumen, u. a. in Bibliotheken, Museen, öffentlichen Parks und auf Plätzen. Wie Präsident Jean-Claude Juncker erklärte, soll mit der WiFi4EU-Initiative erreicht werden, dass „bis 2020 jedes Dorf und jede Stadt in Europa über einen kostenlosen WLAN-Internetzugang in der Nähe der Hauptzentren des öffentlichen Lebens verfügt“.

Wie kann ein WiFi4EU-Gutschein beantragt werden?

  •  Registrierungsphase: Ab dem 20. März 2018 können sich Städte und Gemeinden beim http://www.wifi4eu.eu/ anmelden;
  • Bewerbungsphase: Mitte Mai 2018 wird die erste Aufforderung veröffentlicht, und die registrierten Gemeinden können sich um ein erstes Los von 1000 WiFi4EU-Gutscheinen (Wert jeweils 15 000 EUR) bewerben. Die Gutscheine werden in der Reihenfolge des Eingangs der Bewerbungen vergeben.
  • Zuteilungsphase: Die Kommission wird die 1000 Gemeinden bekannt geben, die Mittel im Rahmen der ersten Aufforderung zur Bewerbung erhalten, wobei die geografische Ausgewogenheit gewahrt wird. Jedes teilnehmende Land erhält mindestens 15 Gutscheine.

Wifi4EU - freies WLan in ganz Europa

Die EU kann heute bereits eine Reihe wichtiger Erfolge vorweisen: die Abschaffung der Roaminggebühren ab dem 15. Juni 2017 für alle Reisenden in der EU, die Portabilität von Inhalten, die es den Europäern ab Anfang 2018 ermöglichen wird, mit den zu Hause abonnierten Filmen, Musikdiensten, Videospielen oder E-Büchern auf Reisen zu gehen, und die Bereitstellung des 700-MHz-Funkfrequenzbandes für die Entwicklung von 5G-Netzen und neuen Onlinediensten.

Die Verhandlungen über 14 Legislativvorschläge, die in der Strategie für einen digitalen Binnenmarkt – einer der wichtigsten Prioritäten der Juncker-Kommission – enthalten waren, sind noch nicht abgeschlossen. Die Kommission hat das Europäische Parlament und den Rat aufgerufen, die Annahme aller bereits vorgelegten Vorschläge zügig voranzubringen.

 

WIFI4EU – Die Registrierungsphase

Gerne möchten wir Sie bezüglich dem EU-Förderprojekt auf dem Laufenden halten und haben für Sie die wichtigsten Informationen bzgl. der nächsten Schritte zusammengefasst:

Schritt 1 – Registrierung:
Zunächst wird es ein eigenes Portal (in allen EU-Sprachen) geben, in dem sich die Gemeinden im Vorfeld der Aufforderung zur Bewerbung anmelden können, indem sie ein einfaches Registrierungsformular ausfüllen. Für die Registrierung benötigt die Gemeinde ein EU-Login-Konto.

Dieses Konto kann hier angelegt werden: LINK

Bei der Registrierung müssen Sie nur grundlegende Informationen über Ihre Stadt bzw. Gemeinde übermitteln und die Kontaktdaten eines gesetzlichen Vertreters angeben. Sie werden NICHT aufgefordert, gleichzeitig Informationen über ein technisches Projekt oder eine Dokumentation über das einzurichtende WiFi-Netz zu übermitteln. Auch brauchen Sie keinen Kostenvoranschlag eines Anbieters.

Das Registrierungsportal wird im März eröffnet. Die Registrierung wird 6–8 Wochen dauern

Schritt 2 – Bewerbung:
Das Datum der Aufforderung zur Bewerbung wird zum Zeitpunkt der Eröffnung des Registrierungsportals bekanntgegeben, in dem auch ein Countdown laufen wird. Sobald die Aufforderung zur Bewerbung eröffnet ist, können die angemeldeten Gemeinden über dasselbe Portal einen Gutschein beantragen. Die Gemeinden werden in der Reihenfolge der Beantragung ausgewählt (Datum und der Uhrzeit der Antragstellung, NICHT der Registrierung). Jedes Land wird im Rahmen dieser ersten Aufforderung mindestens 15 Gutscheine erhalten. Der Wert eines Gutscheins beläuft sich auf 15.000 EUR.

Eine detaillierte Beschreibung und auch wie es nach oben genannten Schritten weitergeht, finden Sie hier: LINK

Und noch eine zusätzliche Information:
Unsererseits darf eine zweite SSID für free-key genutzt werden. So wird es möglich, einen Teil der laufenden Kosten über Werbung zu refinanzieren.

Wir hoffen, fürs Erste behilflich sein zu können und stehen bei Fragen stehen jederzeit gerne zur Verfügung!

Email: info@wifi4eu.at

Wifi4EU - freies WLan in ganz Europa

free-key als Sponsor für die Initiative “Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen”

Gemeinsam für die Neubelebung von Innenstädten. free-key beteiligte sich am diesjährigen Wettbewerb der Initiative “Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen” und stellte als Sponsor den Gewinnern des Wettbewerbes einen Gesamtwert von € 10.000 zur Verfügung.

 Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“

Hinter der Idee von „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ steckt eine Initiative die zur Wiederbelebung von Städten und Gemeinden beitragen soll. Ziel ist es die Besucheranzahl und die Aufenthaltsqualität zu verbessern und somit die regionale Wirtschaft zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen wurde 2004 erstmals ein Wettbewerb in Sachsen ins Leben gerufen, bei dem sich Städte und Gemeinden ein Konzept überlegen, wie man die Innenstädte wieder mehr beleben kann. Das Ergebnis der letzten Wettbewerbe kann sich sehen lassen. Bisher haben sich über 120 Städte und Gemeinden am Wettbewerb beteiligt und es wurden 330 Projekte eingereicht. Die heurige Auszeichnung fand am 29. November in Plauen mit Innenminister Markus Ulbig statt.

 

Unterstützung durch free-key

Auch heuer waren wieder viele spannende Projekte dabei, die unter anderem von uns unterstützt wurden, da auch wir uns mit den Produkten von free-key zum Ziel gesetzt haben, die Attraktivität der Innenstädte zu steigern.

Als Preis für den diesjährigen Wettbewerb stellten wir die Hardware zur Umsetzung einer W-Lan Zone im Wert von
€ 5.000,- zur Verfügung. Mit diesem Sonderpreis wurde die Stadt Stolpen ausgezeichnet. Außerdem flossen weitere € 5.000,- von uns in das Preisgeld von € 20.000, welches die Stadt Radeberg zugesprochen bekam.

Wir gratulieren den Gewinnern!

Strahlung: WLan vs. Mobilfunk

Warum WLan eine echte Alternative zu Mobilfunk ist!

Durch den immer wichtiger werdenden Austausch von mobilen Daten steigen die Bedenken der Menschen, dass die Strahlen durch WLan oder verschiedene Geräte wie z.B. Smartphone, Radio und Fernseher gesundheitsschädigend sein könnten. Gibt es wirklich Grund zur Verunsicherung?

Diesbezüglich können wir euch beruhigen – WLan Strahlen sind nicht schädlich!

Viele Studien bestätigen, dass beim Surfen über WLan, Nutzer in der Regel weniger Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sind, als über LTE oder UMTS. Genau aus diesem Grund sollten nach Möglichkeit die mobilen Daten ausgeschaltet und stattdessen das WLan Netz genutzt werden.

Dass die Strahlen tatsächlich nicht schädlich sind, zeigt ein aktuelles Beispiel:

Die Stadt Wangen im Allgäu im Südosten Baden-Württembergs bietet seit Anfang 2016 free key WLan  in der Innenstadt an und führte in diesem Zusammenhang in den letzten Monaten mit dem Umweltministerium verschiedene Tests bezüglich der Strahlung durch. Das Ergebnis ist eindeutig – free key ist eine echte Alternative zur Datenübertragung durch Mobilfunk. Die Messungen ergaben, dass die Strahlung im Laufe der Zeit immer weiter zurückgegangen ist und die Grenzwerte im öffentlichen Raum höchstens auf bis zu 2,4 Prozent ausgeschöpft werden. Ein weiterer Vorteil bei öffentlichem WLan durch free key ist, dass die Nutzung sehr bedienungsfreundlich, schnell verfügbar und kostenlos für alle Nutzer ist.

Dem bedenkenlosen Surfvergnügen steht also nichts im Weg – wir wünschen viel Spaß 🙂

 

 

WLan in Schulen – Die Zukunft der Bildung

Langsam aber sicher werden in Schulen die Bücher in Laptops eingetauscht, die Hefte in Online-Dokumente und die Arbeitsaufgaben findet man immer häufiger online auf der Schulplattform. Damit alle Schüler die gleichen Chancen auf Internetnutzung haben, wäre die beste Lösung kostenfreies WLan oder? Wir haben für euch die Antwort auf diese Frage herausgefunden.

 

Fluch oder Segen?

Das Thema WLan an Schulen ist zweifelsohne ein sehr umstrittenes Thema bei dem die Meinungen auseinandergehen. Natürlich könnte man den Gegnern zustimmen, bei dem Argument, dass bei kostenlosem WLan die Gefahr besteht, dass die Jugendlichen durch ihr Smartphone vom Unterricht abgelenkt werden oder die zwischenmenschliche Kommunikation unter den Schulkollegen an Wert verliert. Wir sind allerdings der Meinung, dass drahtloses Internet in Schulen definitiv Sinn macht. Ein Internetzugang ermöglicht den Schülern schnelle und eigenständige Recherchen mit dem eigenen Smartphone oder Laptop, wenn selbst die Lehrkraft bei einer bestimmten Frage nicht auf Anhieb die richtige Antwort parat hat. Ein weiterer Vorteil wäre definitiv die Einsparung der Arbeitsmaterialien. Wenn Hefte gegen Laptops und Arbeitszettel durch Online Dokumente ausgetauscht werden, ist das nicht nur platzsparend & sparsam, sondern vor allem rund um die Uhr zugänglich und umweltfreundlich. Und speziell in Hinsicht auf die Zukunft und die spätere Arbeitswelt der Jugendlichen, ist es angebracht einen sicheren Umgang mit dem Internet zu fördern.

 

Individuelle WLan Lösungen

Damit das WLan von den Jugendlichen nicht missbraucht wird und unangebrachte Internetseiten nicht aufgerufen werden können, bietet free-key die perfekte Lösung an – einen Content-Filter, bei dem genau bestimmt werden kann, welchen Seiten für die Schüler zugänglich sind und welche Seiten gesperrt werden sollen. Mit dieser Lösung, wird verhindert, dass Schüler vom Unterricht abgelenkt werden und sich ausschließlich auf Seiten aufhalten, die für den Unterricht benötigt werden. free-key ist ein Vorreiter und ein Allround-Talent in diesem Bereich und bietet eine individuelle und für jede Schule passende Lösung an.

 

 

Wien, Wien, nur du allein! Oder doch für alle?

Die free-key CityApp ist nicht nur in Wien, sondern in vielen weiteren Städten verfügbar.

Wer beim Lesen dieser ersten Zeile an den bekannten Song gedacht hat und dessen Nummer eins Wien ist, für den haben wir noch bessere und vielseitige Nachrichten. Denn es handelt sich nicht nur um Wien, Wien, nur du allein. Zunächst werfen wir jedoch wirklich mal nur einen Blick auf Österreichs Hauptstadt Wien.

 

Öffentliche Hotspots in der ganzen Stadt verteilt

Wien ist nicht nur ein beliebtes Reise- und Touristenziel, auch Studenten entdecken die Stadt immer wieder neu und werden regelrecht wie ein Magnet davon angezogen. Dass viele der Besucher bei der Informationssuche auf das Smartphone zurückgreifen, ist selbstverständlich. Doch im großen, weiten Web finden sich Massen an Informationen, die der User oft gar nicht verarbeiten kann bzw. nicht das passende herauspicken kann. Gerade bei Touristen ist das jedoch ein wichtiger Faktor, um diese zu den verschiedensten Sehenswürdigkeiten „locken“ zu können.

 

So viel Information – doch wo finde ich was?

Täglich greifen tausende Nutzer auf das von Wien ausgebaute WLan zu. Das ist im Verhältnis zu den 1,7 Millionen Bewohnern der Stadt nur ein Bruchteil. Zwar gibt es bereits an 400 Standorten in der Stadt Wien das Gratis-WLan „wien.at Public WLAN“, doch dieses versorgt die breite Masse nur sehr sehr mäßig. Wenn man sich die aktuellsten Meldungen ansieht, ist auch in Zukunft der weitere Ausbau von WLan-Standorten vorerst mal gestoppt. Der Ausbau ist zu teuer und die nötigen Mittel dazu fehlen. Wien steht also unter keinem guten Stern, oder?

 

Die free-key CityApp verbunden mit freiem WLan an ausgewählten Orten

Warum sollten die Bewohner und Besucher der Stadt Wien jedoch von öffentlichen Geldern, die zumindest derzeit noch nicht verfügbar sind, abhängig sein? Die free-key CityApp trägt dazu bei, dass noch viele weitere User die Möglichkeit der freien Informationssuche haben. Wenn diese noch dazu äußerst wertvoll und zielgerichtet sind (durch GPS-Daten erkennt man, wie weit ein Restaurant, eine Sehenswürdigkeit oder eine Einkaufsmöglichkeit entfernt ist), ist die Freude dabei umso größer. Die Stadt ist also ganz einfach in der Hand aller User in Wien – nicht nur Wien!

Viele andere Städte lassen sich bereits durch die free-key CityApp erkunden und ein weiterer Ausbau ist im Gange.

 

Die free-key CityApp ist nicht nur in Wien, sondern in vielen weiteren Städten verfügbar.

Tausende free-key – User müss(t)en soziale Arbeit verrichten

AGB Zustimmung bei WLan Nutzung von free-key

Habt ihr heute schon beim Download einer App oder beim Einloggen in freies WLan die AGB’s durchgelesen? Wenn nicht, dann zählt ihr zur breiten Masse, die selten bis gar nie einen genaueren Blick auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen werfen. Dass man sich durch den Klick auf „Ich stimme den AGB zu“ sogar zu sozialer Arbeit verpflichtet, wussten die free-key User des letzten Monats womöglich nicht. Wir würden sagen, das Experiment ist mehr als gelungen…

 

“free-key AGB Experiment”

Unsere AGB’s sind sehr umfangreich und stellen klare Regelungen auf. Doch kürzlich wollten wir ein Experiment wagen. Was würden wohl unsere WLan-User sagen, wenn wir einfach mal in die AGB’s eine kleine Zeile einbauen, um dort festzulegen, dass jeder free-key – User sich zu 20 Stunden sozialer Arbeit verpflichtet? Gespannt aktualisierten wir unsere Geschäftsbedingungen, die jeder User beim Anmelden in eines unserer freien free-key WLan Netze akzeptieren müssen. Doch so viele Reaktionen und Fragen wir uns erwarteten, so wenig Feedback kam von den Usern. Schon ein wenig verwunderlich, oder?

Unser Experiment dauerte insgesamt einen Monat und zählte mehrere tausend User, die sich durch das Akzeptieren der AGB’s mal schnell zu gemeinnütziger Arbeit verpflichteten. Natürlich ist das Ganze für unsere User nicht verpflichtend, da wir dies nur als Test durchführten. Doch wir möchten unsere free-key – User darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, Inhalte genau durchzulesen und sich über alles zu informieren, dem man zustimmt.

AGB Zustimmung bei WLan Nutzung von free-key

 

Schon mal die AGB’s gelesen?

Natürlich kann man verstehen, dass viele User die AGB’s von sämtlichen Unternehmen, Anwendungen und Apps einfach nur überfliegen – wenn überhaupt. Schließlich sind diese sehr umfangreich und oft zeitaufwändig, wenn man diese bis ins Detail „studieren“ möchte. Doch es ist wichtig, dass man sich als Konsument und User nicht blind irgendwelchen Dingen verpflichtet. Schließlich würde im Nachhinein das böse Erwachen auf jeden Einzelnen warten.

Unser Experiment war witzig und amüsant angedacht, doch es handelt sich definitiv um ein ernstes Thema, das nicht einfach hingenommen werden sollte. Wir raten euch deshalb, euch regelmäßig über jegliche Zustimmungen und Bedingungen zu informieren, damit ihr bestimmt nicht soziale Arbeit verrichten müsst. 😉

Steigende Vernetzung = sinkende Sicherheit?

Jugendschutzfilter im Internet

Sicher surfen wird immer wichtiger

Nicht ohne Grund wird sicheres Surfen immer wichtiger, denn aufgrund des rasanten Anstiegs an weltweiten Internetusern und unzähligen Inhalten, nimmt das Internet immer größere Dimensionen an. Nachdem die tägliche Nutzung schon zu unserem Alltag zählt, entwickeln professionelle Hacker immer raffiniertere Methoden, um an Daten, Bilder und Inhalte zu gelangen. Doch neben den Hackern werden vor allem die Inhalte von illegalen Internetseiten zu einem immer ernsteren Thema, das vor allem WLan-Betreiber und Anbieter in Verlegenheit bringen kann.

 

Absolute Sicherheit – ist das möglich?

In der heutigen, schnelllebigen digitalen Welt wird es immer schwieriger, unerwünschte Inhalte von Internetusern fernzuhalten. Doch wo sich kriminelle User immer schneller weiterentwickeln, entwickeln sich auch Sicherheitssysteme ebenso schnell weiter. Illegale Inhalte auf Internetseiten sind trotz der zum Teil bestehenden Anonymität ein großes Problem. Sie gefährden vor allem junge Nutzer, die mit gefährlichen, obszönen und nicht jugendfreien Inhalten in Berührung kommen aber auch unwissende Nutzer, die über mögliche Gefahren nicht aufgeklärt werden.

Sicherheit im Internet

Für WLan- & Internetanbieter ein notwendiges Tool

Gerade bietet ihr als Unternehmen freies WLan an Besucher an und schon ist sie da – eine Meldung über den Download von illegalen Inhalten. Doch wie geht es dann weiter? Wer ist dafür verantwortlich? Woher weiß ich, wer der Verursacher war? Wie kann ich unerwünschte Inhalte überhaupt sperren und solchen Vorfällen vorbeugen?

Die Antwort ist zugleich auch die Lösung – ein spezieller Surf Guard der innerhalb unseres Angebotsspektrums schon zur Standard-Ausstattung jeden WLan-Systems gehört bzw. gehören soll. Dieses eigens entwickelte, intelligente Komplettpaket filtert schädliche Webinhalte, die User und Unternehmen vor dem bösen Erwachen schützen. Ob gewaltverherrlichende, strafbare Inhalte, bösartige Computerviren oder unmoralische Angebote – all jene Inhalte werden mit absoluter Transparenz in privaten und öffentlichen WLan-Systemen gesperrt.

 

Surf Guard - ein intelligentes Komplettpaket

Oft nutzen zur erhöhten Sicherheit schon kleine Vorkehrungen wie ein eigener Jugendschutzfilter, da er Inhalte, die für Minderjährige nicht geeignet sind, nicht mehr zugänglich macht. Außerdem sind gerade Kinder und Jugendliche eine starke User-Gruppe im Internet, die oft nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden kann und dadurch in Fallen geraten kann. Es liegt also in der Hand jedes Internetbetreibers, die nötige Sicherheit im Internet zu ermöglichen.

Wir sind auf die Sicherheit im Internet spezialisiert und bieten daher unseren Kunden gerne Sicherheits-Konzepte an, um User vor schädlichen Inhalten zu schützen. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Zeig allen, was deine Gemeinde zu bieten hat

free-key CityApp für Städte, Gemeinden und Kommunen

Smart Cities sind schon lange keine Fiktion mehr, denn aufgrund von immer mehr WLan Hotspots und eigenen Städte-Apps vernetzen sich einzelne Städte immer mehr mit ihren Bewohnern und Besuchern. Das hat sowohl für den Bewohner oder Tourist große Vorteile, als auch für die Stadt oder Gemeinde selbst. Dank moderner Technik werden Städte immer greifbarer und moderner. Dass Städte heutzutage bereits eigene Apps besitzen, bürgert sich nach und nach immer weiter ein und zählt schon bald zum Standard.

 

Mehr als nur surfen

Städte und deren Zentren sind schon lange nicht mehr nur Ort für freie WLan Hotspots. Und es gibt schließlich auch deutlich mehr in Städten zu bieten, als „nur“ surfen. Durch die free-key CityApp werden sämtliche Highlights der betreffenden Gemeinde ins Internet gestellt. Das macht Erkundungstouren in Städten zu einem ganz besonderen Erlebnis! Es ist vor allem für Städte und Gemeinden wichtig, sich zu vermarkten und deren Besonderheiten zu promoten. Doch vielen fehlen die möglichen Ressourcen und technischen Hilfsmittel, um Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und vieles mehr an die breite Masse zu transportieren. Die free-key CityApp vereinfacht genau diese Vorteile und punktet vor allem durch die einfache Handhabung.

Einmal im App Store oder Google Play Store downloaden, einmalig als Nutzer im free-key WLan-Netz anmelden und schon hat man 24 Stunden Zugang zu freiem WLan und tollen Informationen. Die App gleicht also einem mobilen Reisebegleiter, der wissenswerte Informationen bereitstellt und anhand von GPS-Koordinaten die entsprechenden Informationen liefert. Welche Inhalte und Besonderheiten innerhalb der App sichtbar sein sollen, entscheidet die Stadt selbst.

Neben den Vorteilen der City Info und des Sightseeings, bietet die App auch einen bequemen 24 Stunden-Schaufenstershopping-Service mittels QR-Code. Unternehmen können so ihren potenziellen Kunden auch außerhalb der Geschäftszeiten zu besonderen Konditionen Produkte zum Kauf anbieten.

free-key CityApp für Städte, Gemeinden und Kommunen

 

Innerhalb der App werben & Push-Nachrichten versenden

Unternehmen innerhalb einer Stadt, die in den Genuss der free-key CityApp kommt, können innerhalb der App werben und Werbebanner platzieren. Dadurch erreicht man die gewünschte Zielgruppe direkt und in unmittelbarer Nähe vom Unternehmen. Ebenso ist es möglich, Push-Nachrichten an Benutzer der App in bestimmten zeitlichen Abständen zu senden – beispielsweise wenn sich der User an ein Restaurant nähert der ähnliches.

 

Störmelder

Informationen aus erster Hand und immer am Puls der Zeit bietet die Zusatzfunktion des Störmelders, wo der User auf Störungen, wie etwa defekte Straßenlaternen, Schlaglöcher in den Straßen oder ähnliches hinweisen kann. Die jeweilige Stadt erhält die Informationen sofort nach abschicken der Störung und kann innerhalb kürzester Zeit eine Reparatur veranlassen.

Weitere Informationen findet ihr auf unserer Homepage unter www.free-key.eu. Wir beraten und unterstützen euch selbstverständlich gerne!

 

free-key CityApp für Städte, Gemeinden und Kommunen

Gibt’s hier auch WLan?

WLan-Hotspots in Städten

Die Bedeutung von WLan steigt auch weiterhin stark an

Egal wohin man geht, ob in Restaurants, Cafés, Bars oder sogar im Urlaub – die Bedeutung von WLan nimmt immer größere und bedeutendere Ausmaße an und das spürt man nicht nur in der Gesellschaft. Auch die aktuellen Pressemeldungen und News handeln immer wieder von WLan und Investitionen in Millionen- bis hin zu Milliardenhöhe. Der Begriff WLan hat sich also schon viel mehr in unser Alltagsleben integriert als wir denken und das wird in Zukunft auch nicht abnehmen. Dass WLan ein wichtiger und vor allem fester Bestandteil in unserer Gesellschaft ist, erklärten wir euch bereits in diesem Blogbeitrag von Ende Februar. Und seither hat sich dieses Thema nur mehr verstärkt.

Was zunächst in den letzten Monaten mit der reinen Idee der Ausbauung von WLan-Hotspots in Großstädten begann, ist mittlerweile schon in vollem Gange. Städte wie Stuttgart brachten das Rad zum Drehen und Bremen drehte das Rad schnell weiter. Nun sind es nicht nur mehr die großen Städte Deutschlands, die Touristen und Anwohner mit WLan „verwöhnen“. Auch kleinere Gemeinden und Kommunen wie etwa Rotenburg a. F., Feldbach, Bautzen und noch viele mehr passen sich dem digitalen Zeitalter immer mehr an. Dass jedoch WLan nicht mehr ein „Luxusprodukt“ ist sondern vielmehr schon zur Selbstverständlichkeit geworden ist, bedenken viele Unternehmer noch nicht.

Der Beschluss der EU, dass schon bald tausende öffentliche Plätze wie Krankenhäuser, Bibliotheken oder sogar Schulen mit Geldern zur Einrichtung von freien WLan-Hotspots gefördert werden sollen, sind ein erster Erfolg, um die Menschen flächendeckend versorgen zu können. Nicht nur Bewohner und Touristen üben hier Druck auf die Städte und Unternehmen aus – auch die kommunalen Unternehmen selbst entscheiden oft anhand von WLan-Verfügbarkeiten, ob ein neuer Unternehmensstandort im jeweiligen Ort erschlossen wird oder nicht. Es zählen also nicht nur noch Faktoren wie Steuerabgaben, Infrastruktur, Personal und Subventionen sondern eben auch die flächendeckende WLan-Versorgung. Darüber berieten erst kürzlich Unternehmen aus ganz Norddeutschland, die über den Aufbau von öffentlichem, freiem WLan diskutierten.

Die WLan-Versorgung ist also schon längst nicht nur mehr für den einzelnen User von Bedeutung. Auch Unternehmen messen ihren Erfolg und die Standortwahl nach der Verfügbarkeit von WLan-Hotspots. Wohin diese Reise weiterführt? Wir berichten euch laufend über die neuesten Entwicklungen. Bei Fragen unterstützen und beraten wir euch sehr gerne.

Team – free-key

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