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Bietigheim-Bissingen - Unbegrenzt und kostenlos surfen

Am Donnerstag war die Bekanntmachung: freies W-LAN für alle verfügbar an den Hotspots der Stadt. Am 21. August wurde der erste W-LAN-Router am Rathaus in der Bietigheimer Altstadt installiert. "In den nächsten Tagen wird dann auch der letzte Router installiert sein", sagte Oberbürgermeister Jürgen Kessing. Das System heißt "free-key" und ist von der Firma IT-Innerebner. Die sogenannten Hotspots sind der Marktplatz in der Bietigheimer Altstadt, das Kronenzentrum sowie die Hauptstraße bis zum Bürgergarten, der Marktplatz von Bissingen und auch in Kürze der Marktplatz im Buchzentrum.

"Die Nutzer können für drei Stunden am Stück surfen, dann müssen sie sich neu anmelden. Aber eine Sperre gibt es nicht", sagte Anette Hochmuth, Pressesprecherin der Stadt. Obwohl die Bekannmachung erst jetzt erfolgt ist, hätten sich schon 31 000 Nutzer eingeloggt, so Walter Innerebner, Geschäftsleitung der IT-Innerebner. Der Wunsch, freies W-LAN für die Stadt Bietigheim-Bissingen anzubieten, entstand beim Jugendgipfel 2013. Immer mehr Personen wollen auch unterwegs "online" sein, vor allem die Jugend und junge Erwachsene. "Wir fragten die Jugendlichen der Stadt Bietigheim, welche Wünsche sie haben. Daraufhin wurde diese Idee genannt", sagte Hochmuth. Im Januar bewilligte der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderats den Wunsch der Jugend, der auch von den Fraktionen der SPD und GAL unterstützt wurde.

Da jeder, egal welchen Alters, diesen Service der Stadt nutzen kann, mussten aufgrund des Jugendschutzes einige Webseiten gesperrt werden.

Auch die Geschäfte sollen vom freien W-LAN profitieren. Sie haben die Möglichkeit, einen Monat lang das W-LAN kostenlos zu nutzen. Nach Ablauf dieses Monats kostet sie die Weiternutzung einen Euro am Tag. Dafür wechselt das Gerät bei Nutzung des Internets auf die Seite des Geschäfts, in dem sich aktuell der W-LAN-Nutzer befindet.

Die Stadt hat für Installierung und Materialkosten einmalig 20 000 Euro bereitgestellt. Zukünftig sollen die Kosten durch die Werbung der Geschäfte finanziert werden. Erfahrungsgemäß bleiben 70 bis 80 Prozent der Firmen, Geschäfte oder Unternehmen aus werbetechnischen Gründen bei der Nutzung des W-LAN.



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